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Konzerte

Calgary Philharmonic Debut

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Mainly Mozart Orchestra Debüt

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Zu Brahms Erste Symphonie: Grand Rapids Symphony Debut

„Browns Leistung war beeindruckend … mitreißend … mit dem Finale bezauberte er das Publikum und riss es zu spontanen Standing Ovations hin“

– Jeffrey Kaczmarczyk, MLive/Grand Rapids Press, 11.1.14

Zu Bruckner: Badische Staatskapelle Karlsruhe

„Mit einem bewegenden Konzertereignis ersten Ranges ging die Konzertsaison im Badischen Staatstheaer Karlsruhe mit dem achten Sinfonie- und fünften Sonderkonzert der Badischen Staatskappelle zu Ende. Der Violin-Weltstar Gidon Kremer war der Solist im vierten Violinkonzert von Alfred Schnittke. GMD Justin Brown bot eine packende Deutung der unvollendeten neunten Sinfonie von Anton Bruckner. Brown legt in seinen Karlsruher Konzertprogrammen, wie auch in diesem, mehr Wert auf innere Stimmigkeit eines einzelnen Abends als auf Zyklen. Doch mit Bruckners Neunter ging schon eine dreiteilige Reihe mit den ultimativen neunten Sinfonien der Musikgeschichte, den vor zwei Jahren gab es im Juli Mahlers Neunte, die zum Glück als CD-Mitschnitt vorliegt, und im vergangenen Jahr die dann auch beim groβen Orchesterfest zum 350-jährigen Bestehen der Staatskapelle muizierte Neunte von Beethoven. Die jetzige Bruckner-Interpretation war ein würdiger Abschluss der Saison, die noch im Zeichen des seltenen Orchesterjubiläums stand. Justin Brown dirigierte einen spannungsgeladenen und hoch dramatischen Bruckner in fleiβenden Zeitmaβen, der fern von pseudoreligiöser Weihe die gewaltigen sinfonischen Eruptionen der Musik freisetzte. Er bot eine sehr detailgenaue Durchdringung der Partitur, bei der sets die wesentlichen Stimmen und Stellen optimal zur Geltung kamen.”

– Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz, 19.7.13

Colorado Symphony Orchestra Debüt

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Cincinnati Symphony Orchestra Debüt

“Das Orchester leitend, glich sich Brown der Leichtigkeit der Stimmung an und war ein feiner Partner. Leider waren nur wenige im Publikum, aber diejenigen, die kamen, sprangen in Beifall auf. Der Dirigent ist Musikdirektor Preisträger der Alabama Symphony Orchestra und ist derzeitig Generalmusikdirektor am Baadischen Staatstheater in Karlsruhe, Deutschland … Rachmaninoffs luxuriöse und melodische Symphonischen Tänze boten dem Programm einen befriedigenden Abschluss. Brown… führte mit Autorität und kommunizierte mit seiner ausdrucksstarken Fähigkeit mit dem Publikum…”

—Janelle Gelfend, The Cincinnati Enquirer, 5.1.13

“Justin Brown leitete Britten mit Gravität und Fantasie, und rief eine ausgezeichnete Leistung der CSO hervor… Maestro Brown ergriff Rachmaninoffs Symphonische Tänze mit Leidenschaft und einer meisterhaften Führerschaft deren rhythmischen und orchestralen Komplexitäten und brachte den Abend zu einer begeisterten Steigerung.”

—Rafael de Acha, Seen and Heard International, 5.1.13

“Vor ihnen stand ein einzigartiger Dirigent, der gebürtige Engländer Justin Brown in seiner CSO Uraufführung … Brown … führte mit Genauigkeit und Tiefe, und rief den ganzen Sinngehalt der Partitur hervor: die Vorahnung der Lakrimosa, das Entsetzen des Dies Irae und der sanften Resignation des Requiem Aeternam … Wie bei Britten, wurden Browns interpretierenden und kommunikativen Fähigkeiten bei Rachmaninoff gut dargestellt, offenkundig in dem Gebrauch seiner linken Hand und der gewissenhaften Beachtung von Details.”

—Mary Ellen Hutton, Music in Cincinnati, 5.1.13

Auf Schonberg’s ‘Gurrelieder’ mit der Badischen Staatskapelle Karlsruhe

“Der Hauptakteur des heftig und lange umjubelten Abends aber war die Badische Staatskapelle unter der Leitung von Generalmusikdirektor Justin Brown. Sie wuchs, befeuert von den energischen Impulsen des Dirigenten, über sich hinaus. Brown entfachte die Farbenspiele des Orchesters mit feinem Gespür. Er legte das Hauptgewicht auf die immer in neuen Perspektiven schillernden Klanggesten, polyphone Verstrebungen der dichten und engen Klangtexturen (insbesondere des ersten Teils) traten dagegen eher in den Hintergrund. So gelangen großartige klangliche Vexierbilder in den aturschilderungen des ersten Teils, die zuweilen in die Nähe von Debussy gerückt urden, im dritten Teil verliehen solistisch hervortretende Instrumente den Stimmungen lebhaftesten Ausdruck – lebhaft sogar im Zusammenhang mit den Toten der ‚Wilden Jagd‘, deren Rückkehr in Grabestiefe vom tiefen Blech eindrücklich gezeichnet wurde. Im Gegensatz zu manch Klangfarbenzauberer verlegte sich Brown allerdings nicht auf die breite Auffächerung des Koloristischen, sondern betonte die Opernnähe der monumentalen Kantate. Immer wieder peitschte er die Musik vorwärts, türmte Woge auf Woge, um mitreißende Steigerungen zu erreichen… Die Badische Staatskapelle machte den Zuhörern ein großartiges Geschenk, an das man sich erinnern wird.”

– Tobias Pfleger, Klassik.com, 16.12.12

“Justin Brown und seinen Musikern gelang eine überwältigende Aufführung… Die Badische Staatskapelle wurde ihrem Ruf als Spitzenorchester jederzeit gerecht.”

– Martin Roeber, Deutsche Presse Agentur, 17.12.12

“Zartes, duftiges Klanggewebe, große lyrische Arien, Dramatik in bester Wagnerscher Tradition und ins Monumentale gesteigertes materialisches Geschehen: Die Auffürung entwickelte einen bezwingenden Sog, der nicht nur überwältigte, sondern auch überzeugte.”

– Birgitta Schmid, BNN, 17.12.12

“Was nun aber an Klangkultur und fülle, an spieltechnischer Virtuosität und Wandlungsfähigkeit in Ton und Ausdruck bei den Gurrelieder von Schönberg unter Justin Brown erzielt wurde, war im wahrsten Sinn des Wortes die Krönung des Festjahres… Doch vom ersten Ton an machte Justin Brown Kammermusik und ließ S Schönbergs Jugendstil-Opus in den schönsten Farben und Arabesken erblühen. Wo geboten, wusste er die Klangmassen auch intensiv zu steigern. Doch statt einer Materialschlacht bot er ein Universum an verfeinerten musikalischen Ausgrucksnuencen und eine bewegende Erfüllung von Schönbergs gewaltigem Epos von Liebe und Tod, Nacht und Licht.”

– Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz, 18.12.12

Carnegie Hall Debüt

„Ich hatte mal 2007 eine Alabama Sinfonie Aufführung von Eroica erlebt und war deshalb mit der hohen Qualität ihrer Aufführung von Beethovens 7. Sinfonie gar nicht überrascht, auch wenn andere das waren. Dieses Carnegie Hall Debüt von Justin Brown war längst fällig.“

Alex Ross, The Rest is Noise, 11.5.12

„Am Donnerstag eröffnete die Alabama Sinfonie (unter der Leitung von Justin Brown) ihr Konzert mit einem faszinierenden Stück von Avner Dorman namens Astrolatry (ich bin gespannt die Noten zu sehen) und beendete das Konzert mit einer höchst einfühlsamen Interpretation eines Stückes, das ich so oft gehört hatte, dass ich mir sicher war, es könnte mich nicht überraschen – die Siebte Sinfonie von Beethoven.“

Frank J. Oteri, New Music Box, 14.5.12

„Herr Brown und seine Spieler gaben eine geschickte, flinke und mitreißende Interpretation von Beethovens Siebter Sinfonie. Herr Brown wird an Bord als Laureat bleiben während das Orchester einen Chefdirigent sucht. Dieser Direktorposten sieht jetzt wie eine gute Gelegenheit aus.“

Anthony Tommasini, The New York Times, 11.5.12

„Mit der Programmierung von Beethovens Siebter Sinfonie veranschaulichte das ASO ‚Dixie Chuzpah‘. Und unter der Leitung ihres britischen Maestro Justin Brown kam es zu einer schwungvoller…elektrisierender Aufführung…Das Finale war eine der schönsten Sachen, die ich hier je gehört habe…Herr Brown hat ein himmlisches Gelächter mit einer Wucht, Dringlichkeit und Verdichtung von Emotionen geleistet.“

Harry Rolnick, ConcertoNet.com, 11.5.12

„Das feingeschliffene Ensemble in einer viel unterschiedlichen und größeren Umgebung zu hören zeigte seine Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit. Dies sind Eigenschaften, die Chefdirigent Justin Brown während den letzten sechs Saisons verfeinert hat und die zu seiner Anerkennung als gewagtes Orchester beigetragen haben. Von den sechs Konzerten bei dem 2012 Spring for Music Fest…das war das einzige, das es gewagt hat, auf die Zeit vor dem 20. Jahrhundert abzuzielen. Nämlich fast ein ganzes Jahrhundert davor mit Beethoven. Es gab dem Fest eine benötigte Tiefe. Das ist am Ende doch kein Symposium zur Musik der 20. und 21. Jahrhunderten. Es ist ein Schaukasten der Stärken des Orchesters. Für ASO schließt das sowohl Beethoven als auch die Modernen ein…Browns Fähigkeit, der Dynamik Form zu geben und die Akzente genau in den richtigen Momenten herauszustellen ist unheimlich, aber es gab auch Momente wo seine Arme zur Seite fielen, was nachweist, die Fähigkeit des Orchesters, diese Musik selbstständig fortfahren zu können…Standing Ovations sind allzu gewöhnlich geworden, aber die Geschwindigkeit und Spontanität bei dieser – nicht nur von dem heimischen Publikum sondern auch von den mehr als 1.700 Zuschauern – war besonders bedeutsam für das Carnegie Hall Debüt von ASO.“

Michael Huebner, The Birmingham News, 11.5.12

Auf Mahlers Symphonie Nr. 9 mit der Badischen Staatskapelle Karlsruhe

“Genau zwei Monate nach Gustav Mahlers 100. Todestag bezeugten die Badische Staatskapelle und ihr Generalmusikdirektor Justin Brown im achten Sinfonie- und fünften Sonderkonzert im Badischen Staatstheater Karlsruhe ihre Verehrung des Komponisten in Gestalt einer hinsichtlich des interpretatorischen Profils und der Orchesterleistung schlichtweg sensationellen Aufführung der neunten Sinfonie… Justin Brown hat nicht nur hier die Partitur sehr genau gelesen und sich auf Mahlers Vorstellungen verlassen: Seine ganze Interpretation brachte diese ultimative Sinfonie ungemein zwingend und anrührend auf den Punkt. Ein Mahler-Ereignis sondergleichen.”

Die Rheinpfalz, Karl Georg Berg, 22.7.2011

Zum Siebten Sinfoniekonzert 2011

“Immer am Anfang aber war die A-Dur-Sinfonie KV 201. Justin Brown zeigte sich hier als exquisiter Mozart-Dirigent, der – gerade auch im oftmals verschleppten Andante – in flüssiger Bewegung und feiner Artikulation der Partitur eine schillernde Gestalt gab. Blühendes Leben und rhythmische Spannungen prägten diese an dynamischen Nuancen und geistreichen Dialogen reiche Wiedergabe bis hin zu dem feurig angelegten Finale…. Justin Browns im wahrsten Sinn des Wortes animierender Mozart steht gewiss nicht im Bann einer akademisch aufgefassten historischen Aufführungspraxis, er ist von heute. Zeitgemäß und stilsicher ist er aber ebenso durch die bewusste abkehr von überkommenen romantisierenden Stilmitteln. […] In Hindemiths selten gespielter Suite aus dem Ballett „Nobilissima Visione“ über das Leben des heiligen Franziskus und den ebenfalls zunächst als Ballettmusik geplanten Sinfonischen Metamorphosen über Carl Maria von Webersche Themen bot Justin Brown mit der Badischen Staatskapelle innerlich belebte und klanglich brillante Wiedergaben. Es gelang dem Dirigenten mit seinem in allen Registern gut aufgestellten Orchester die kompositorisch meisterhaft und kunstvoll gesetzte Musik sehr sinnlich und dennoch transparent in der Struktur zu vergegenwärtigen.”

Die Rheinpfalz, , Karl Georg Berg, 25.6.2011

Alabama Symphony Orchestra, ausgewählte Rezensionen 2006-2011

“Nur einige Wochen bevor Alabama Symphony Dirigent Justin Brown alle neun Sinfonien von Beethoven in einer Spanne von zehn Tagen anpackte, vollbrachte er eine ebenso erstaunliche Leistung in einem anderen Bereich … Er dirigierte Richard Wagners “Ring Zyklus” als Generalmusikdirektor des Baadischen Staatstheaters in Karlsruhe, Deutschland. Was sich im Alys Stephens Center zwischen dem 13-22 Mai abspielte war nicht nur für Brown bemerkenswert, sondern auch für das Orchester. Konzentriert und kompakt spielte es jede Sinfonie ohne Vorwand oder Affektiertheit. Diese Musiker spielten jedoch mit Absicht—voller Energie, die lyrischen Momente auskostend, tief in ihr Arsenal greifend um ihre schon feste Beherrschung von Beethoven zu stärken.”

– Michael Huebner, The Birmingham News, 29.5.2011

“Wenn man die Augen schliesst, könnte dieses eines der feinsten kleinen Orchester in Europa sein. Jeder Zuhörer in diesem Staat sollte es sich gönnen zu vernehmen, was Brown in kaum mehr als einer Saison erreicht hat.”

– Michael Huebner, The Birmingham News, 28.9.2007

“In weniger als einem Jahr hat Brown die Alabama Symphony als eine der kühnsten Regionalorchester im Lande etabliert. Gleichzeitig steuert Brown mit Autorität durch das etablierte Repertoire. Seine “Eroica” hat eine düstere, langsam brennende Intensität, die an Otto Klemperers monumentale Auffnahme von 1959 erinnert.”

– Alex Ross, The New Yorker, 25.6.2007

“Zu den Veränderungen, die Justin Brown als Generalmusikdirektor der Alabama Symphony Orchestra in seinen ersten zwei Programmen gebracht hat, zählen ein ausgefalleneres, gewagteres Repertoire und zupackendes Musizieren. Die Blechbläser klingen kräftiger und die Streichinstrumente haben eine dynamische Reichweite, die sie zuvor kaum zur Schau stellten.”

– Michael Huebner, The Birmingham News, 30.9.2006

Pacific Symphony Orchestra, 2011

“Brown schlägt zur Zeit Wellen mit der Alabama Symphony … Unter seiner Leitung seit 2006 erweitert das Orchester sein Angebot, beauftragt neue Werke, und führt ein weites Feld von gegenwärtiger Musik auf. Prominente Soloisten sind regelmäßig zu Besuch. Im Jahr 2010 gewannen Brown und das Orchester einen ASCAP Preis für ihr gewagtes Programm. Brown, der einst Leonard Bernstein und Luciano Berio assistierte, zeigte ein feines Verständnis für Mahlers Erste Sinfonie. Das Bemerkenswerteste an seiner Leistung war wahrscheinlich die Fülle und Intensität des leisen Spielens (und er schien mehr Gelegenheit dazu im Werke zu entdecken als die meisten Dirigenten). Dabei gab es nie ein Ergreifen oder Dramatisieren. Das Ganze hatte solch natürliche Bewegung—einen Sinn für die Farben und die einfache Volkstümlichkeit der Themen—dass es sich wie die Unvermeidlichkeit eines Gedichtes entfaltete. Die Höhepunkte wurden verdient, donnernd und klar. Das Konzert eröffnete mit Browns spannende Darstellung von Berlioz “Le Cosaire”: knapp, schlitzend und draufgängerisch, ein Manöver in Gewandtheit mit messerscharfem Gegenstück in der Hand. Den ganzen Abend lang spielte die Pacific Symphony außergewöhnlich zusammenwirkend. Das Endresultat waren klare Struktur, wohlklingende Akkorde und fortissimi, die ohne Rauhe knisterten…”

– Timothy Mangan, The Orange County Register, 1.4.2011

Orchestre National du Capitole, Toulouse, France, 2005

“Was für ein Dirigent,” rief ein Abonnent nach dem Stehapplaus der Carmina Burana Aufführung am Mittwoch Abend in der Halle aux Grains aus … Von den Musikern des Orchestre Nationale du Capitole applaudiert, fand Justin Brown öffentliche Zustimmung mit einer Interpretation von Carl Orffs Kantate, die sowohl technisch wie auch musikalisch befriedigte. Brown, der seinen Kollegen, den Dirigenten Arild Remmereit, kurzfristig ersetzte, hob den rhythmischen Kern der Carmina hervor, bewahrte in wirksamer Weise den Zusammenhalt der zwei hundert Musiker, und unterstreichte sanft die ständigen Stimmungsveränderungen dieser ungewöhnlichen Partitur.”

– Anne-Marie Chouchan, La Depeche du Midi, 18.11.2005

English Chamber Orchestra, All-Beethoven Programm, September 2001

“Diejenigen, die sich um die nächste Generation von Dirigenten Sorgen machen, sollten nach Justin Brown Ausschau halten: er ist ein Talent, der gut zu beachten ist. Mit dem ECO wieder in Hochform und einer vielversprechenden, preistragenden Pianistin, war dieses ein Ereignis, das allen Erwartungen übertraf.”

– Barry Millington, The Times (London)

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